Höhere Schuldenaufnahme

Der schwedische Staat muss mehr Schulden aufnehmen als ursprünglich angenommen. Dies geht aus einem Bericht der Reichsschuldenverwaltung hervor. Demnach musste der Staat im Juni umgerechnet rund 130 Millionen Euro mehr an Schulden aufnehmen als geplant. Ursache sind erhöhte Ausgaben vor allem durch Zahlungen an die Reichsbank für den Ankauf von Währungsreserven, so die Reichsschuldenverwaltung. Insgesamt betrugen die Schulden des schwedischen Staates am 30. Juni umgerechnet rund 100 Milliarden Euro.