Seefahrtsbehörde warnt vor GPS-Navigation

Die schwedische Seefahrtsbehörde befürchtet mehr Unfälle durch die zunehmende Verbreitung von GPS-Ausrüstung in Freizeitbooten. GPS verleite Freizeitkapitäne dazu, die üblichen Fahrtrinnen zu verlassen. GPS-Karten sind zumeist digitale Kopien älterer Seekarten, deren Angaben teilweise auf manuelle Messungen vom Ende des 17. Jahrhunderts zurückgehen, warnt die Behörde.