"Die groβe Entlassungswelle ist vorbei"

Nach landesweiten Entlassungen groβen Ausmaβes ist am schwedischen Arbeitsmarkt jetzt die härteste Zeit der Wirtschaftskrise überstanden. Diese Prognose hat der Analyse-Chef der Arbeistmarktbehörde, Claes Olsson, getroffen.

Im Schwedischen Rundfunk sagte Olsson: "Wenn man einen festen Job hat, dann ist jetzt das Schlimmste vorbei." Die Industrie habe bereits schwere Prüfungen hinter sich, sodass dort jetzt "der Tiefpunkt erreicht" sei. "Und der Dienstleistungssektor und die Kommunen lösen Krisen für gewöhnlich auf andere Weise."

Zwischen November und Februar war monatlich jeweils zwischen 15.000 und 20.000 Menschen die Entlassung angekündigt worden. Vor der Wirtschaftskrise hatte die entsprechende Zahl jeweils bei rund 5000 gelegen.

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