JAS GRIPEN

Menschliches Versagen hinter Jas-Absturz

Die Bruchlandung eines Kampfflugzeugs vom Typ Jas Gripen am Donnerstag war aller Wahrscheinlichkeit nach menschlichem Versagen geschuldet.

"Es gibt nichts, was auf einen technischen Fehler hindeutet. Unserer Auffassung lag es am menschlichen Faktor", sagte Mats Helgesson, Leiter des Luftwaffenverbandes F 17 in Kallinge. Dort war der Jas 39 Gripen-Kampfjet am Donnerstagnachmittag nach einer Bruchlandung in Brand geraten. Der Pilot hatte sich retten können. Mit ihm sind inzwischen eingehende Gespräche geführt worden. Die technische Untersuchung dauert noch an. 

Flugzeuge vom Typ Jas Gripen waren bereits mehrfach in Unfälle verwickelt. In der Phase der Entwicklung des Flugzeugs waren zwei Flugzeuge abgestürzt. Danach hatte es drei weitere Unfälle gegeben.

 

 

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