Investor-Chef: Regierung tat zu wenig für Gripen-Verkauf

Der Konzerchef der schwedischen Investmentgesellschaft Investor, Börje Ekholm, richtet scharfe Kritik an die schwedische Regierung. Sie habe nicht genügend unternommen, um den Verkauf des Kampfflugzeuges Jas Gripen in Brasilien zu unterstützen, so Ekholm gegenüber der Nachrichtenagentur TT. Andere Länder seien aggressiver aufgetreten, so der Investor-Chef, das größter Eigentümer am Gripen-Hersteller, dem Rüstungskonzern Saab-Aerospace, ist. Laut Medienberichten liegt die französische Rafale als Favorit im Rennen um den Auftrag in Brasilien, der 36 Kampfflugzeuge umfasst.

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