Sony Ericcson schreibt rote Zahlen

Der schwedisch-japanische Handyhersteller Sony Ericsson hat im dritten Quartal dieses Jahres einen Verlust vor Steuern von knapp 200 Millionen Euro geschrieben. Die Verluste sind damit nicht so hoch ausgefallen wie zunächst befürchtet. Schuld an dem Minus ist vor allem der eingebrochene Absatz. So konnte Sony Ericsson im Berichtszeitraum diesmal lediglich 14,1 Millionen Mobiltelefone verkaufen. Im Vorjahr waren es noch 25,7 Millionen Einheiten gewesen. Die Geschäftsführung sieht jedoch Zeichen einer Erholung des Marktes.

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