Spionage

Guillou gibt KGB-Kontakte zu

Der schwedische Schriftsteller und Journalist Jan Guillou hat Kontakte mit dem KGB, dem Geheimdienst der ehemaligen Sowjetunion, zugegeben. Guillou bestätigte einen Bericht der Boulevardzeitung „Expressen“, die Akten der schwedischen Sicherheitspolizei SÄPO als Quelle angab. Danach wurde der Verfasser 1967 von KGB-Agenten angesprochen. Es folgten mehrere Kontakte, die sich über fünf Jahre hinzogen. Guillou hat dazu erklärt, er habe die Verbindung journalistisch ausnutzen wollen, um die Spionageaktivitäten des KGB in Schweden zu enthüllen. Zu keiner Zeit habe er irgendwelche geheimen Informationen preisgegeben.

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