Protest gegen schwedische Kohlekraftwerke

Mit dem Abladen von 18 Tonnen Braunkohle vor dem schwedischen Regierungssitz Rosenbad haben am Mittwochmorgen Aktivisten der Umweltschutzorganisation Geenpeace gegen die Umweltpolitik der Regierung unter Fredrik Reinfeldt protestiert.

Insbesondere ging es dabei um die Kohlekraftwerke, die das staatliche schwedische Energieunternehmen Vattenfall in anderen Ländern, so in Deutschland, betreibt. Die Kohlekraftwerke müssten gestoppt werden, verlangten die Aktivisten unter Verweis auf den von den Kraftwerken verursachten massiven Ausstoβ von Kohlendioxid. Die Kohle war mit einem Lastkraftwagen aus dem Braunkohletagebau Profen in Sachsen-Anhalt antransportiert worden.

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