Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på https://kundo.se/org/sverigesradio/
Hier ist Al-Shabaab aktiv: Rinkeby bei Stockholm

Todesdrohungen von Islamisten

In Stockholm ansässige Anhänger der islamistischen somalischen Organisation Al-Shabaab bedrohen Menschen, die sie als hinderlich für ihre Pläne ansehen. Das berichtet der Schwedische Rundfunk. Mehrere Personen haben demnach von Al-Shabaab Drohungen erhalten, da sie aus Sicht der Organisation deren Pläne stören, unter Jugendlichen in Stockholm Freiwillige für die Kämpfe der Islamistenrebellen in Somalia zu werben. 

Ein anonym bleiben wollender Mann berichtete, mehrfach hätten Personen aus Somalia an seinem Arbeitsplatz angerufen, um ihn zu bedrohen. Zwei andere Personen sprachen von ausdrücklichen Morddrohungen. Mehrere Menschen hatten laut dem Schwedischen Rundfunk Angst, mit der Presse über das Problem zu sprechen, da sie Repressalien befürchten. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass ein Betreuer in einer von der örtlichen Moschee organisierten Freizeiteinrichtung für Jugendliche in dem Stockholmer Vorort Rinkeby Kämpfer für die Islamistenorganisation rekrutiert hatte. Der Beschuldigte ist seit etwa einem Jahr verschwunden und soll heute in Somalia bei Al-Shabaab eine Führungsposition einnehmen.
 

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".