Der Ruf des Astrid-Lindgren-Kinderkrankenhauses leidet.

Erneut grober Schnitzer Zehnfache Dosis für Baby

Am Astrid-Lindgren-Krankenhaus für Kinder ist es erneut zu einer markant falschen Medizinierung gekommen. Ein Neugeborenes hat die zehnfache Menge eines Antibiotikums erhalten, schreibt die Tageszeitung Dagens Nyheter am Freitag. In den letzten Monaten war es wiederholt zu ähnlichen Zwischenfällen gekommen. Die Leitung des Krankenhauses hatte eine Besserung durch veränderte Routinen versprochen. Die Krankenhausleitung erklärt die Vorkommnisse durch falsches Verhalten des Personals ausgelöst durch Stress.

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