Justiz

Extremismus wird ungleich geahndet

Straftaten mutmaßlicher Extremisten werden von der schwedischen Justiz ungleich geahndet. Wie die Zeitung „Göteborgs-Posten“ meldet, haben rechtsextreme Taten häufiger ein juristisches Nachspiel als linksextreme.

Laut dem Bericht hat in den vergangenen drei Jahren von 180 Straftaten mit mutmaßlich linksextremem Hintergrund lediglich eine zu einer Anklage geführt. Im gleichen Zeitraum wurden dagegen mehrere rechtsextreme Taten strafrechtlich geahndet, schreibt „Göteborgs-Posten“.

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