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Elektronische Bücher keine Umweltengel

 Elektronische Bücher konkurrieren zunehmend mit herkömmlichen Büchern. Anstatt ein Buch in der Buchhandlung zu erwerben, werden Texte in digitaler Form erworben und auf digitale Lesegeräte geladen.

Dass dies nicht unbedingt umweltfreundlicher ist, haben Wissenschaftler der Königlich Technischen Hochschule in Stockholm in einer Umweltstudie belegt.

Demnach haben elektronische Bücher eine wesentlich schlechtere Umweltbilanz als die Papierbücher. Insgesamt müssen 33 Bücher mit einem durchschnittlichen Umfang von 360 Seiten digital gelesen werden, damit ein elektronisches Buch eine bessere Umweltbilanz aufweist.

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