Mobilfunk

Millionenverlust für Sony Ericsson

Der schwedisch-japanische Telekommunikationskonzern Sony Ericsson hat erneut einen Millionenverlust eingefahren. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres lag das Minus bei 190 Millionen Euro. Konzernchef Bert Nordberg bewertete das Ergebnis dennoch positiv.

Ursprünglich hatte Sony Ericsson mit einem Verlust von 221 Millionen Euro gerechnet. Der Konzern ist weltweit der fünftgrößte Hersteller von Mobiltelefonen mit einem Marktanteil von fünf Prozent.

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