Strompreise

Häufigeres Ablesen soll zum Sparen anregen

Um die durch Kälte und still stehende Atomkraftwerke verursachten hohen Stromkosten zu parieren, hat Wirtschaftsministerin Maud Olofsson ein häufigeres Ablesen der Stromzähler in den Haushalten vorgeschlagen. Schwedens Haushalte sind mit fernablesbaren Stromzählern ausgestattet. Derzeit wird die Ausrüstung einmal pro Monat abgelesen und der Preis für Haushalte ohne Festpreisvertrag nach einem Monatsdurchschnitt des Börsenpreises abgerechnet. Die Ministerin schlägt stattdessen ein stündliches Ablesen vor. Wenn die Verbraucher den jeweils faktischen Preis zahlen müssten und zugleich mitverfolgen könnten, wann der Strom teuer, wann er billig sei, würden sie zum Sparen angeregt, so Olofsson.

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