Der Druck auf die Arbeitsämter war nicht ganz so hoch wie erwartet
FINANZPOLITIK

Staatsfinanzen gesunden rascher als erwartet

Die schwedischen Staatsfinanzen erholen sich von den Folgen der Wirtschaftskrise rascher als zunächst angenommen. Diese Einschätzung trifft die Staatliche Schuldenverwaltung, Riksgälden, in ihrer jüngsten Prognose.

Das Haushaltsdefizit für 2010 wird demnach umgerechnet rund 5,3 Milliarden Euro betragen. In früheren Prognosen war man von 6,4 Milliarden Euro ausgegangen. Für 2011 rechnet die Behörde mit einem Defizit von 3,7 Milliarden Euro. Hauptgrund für die verbesserten Prognosen ist die Tatsache, dass die Arbeitslosigkeit infolge der Krise nicht so stark gestiegen ist wie zunächst gedacht.

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