Klares Nein von der Einwanderungsbehörde
ASYLPOLITIK

Serbische Roma hoffen auf Asyl

Seit Jahresbeginn sind etwa 1000 Roma mit Bussen aus Serbien nach Schweden eingereist. Den Roma würde eingeredet, sie könnten in Schweden auf eine Aufenthaltserlaubnis und bessere Lebensumstände hoffen, sagte der Generaldirektor der Einwanderungsbehörde, Dan Eliasson, der Nachrichtenagentur TT.

Drahtzieher seien  „Reisebüros mit rücksichtslosen Geschäftsleuten“, die bereits leidgeprüfte Menschen hinters Licht führten. In Wirklichkeit seien die Chancen der Roma auf eine Aufenthaltserlaubnis „auβerordentlich gering“. "Voraussetzung für die Bewilligung von Asyl ist, dass man verfolgt wird und Übergriffe riskiert. Es ist sehr schwer, in Europa Asyl zu bekommen", sagte Eliasson.

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