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Stalking-Schutz

EU-weites Kontaktverbot vorgeschlagen

Publicerat måndag 8 mars 2010 kl 10.31
Die Sozialdemokratische EU-Parlamentarieren Anna Hedh (links) gemeinsam mit der Vorsitzenden des Frauenhauses Stockholm, Ann Isaksson

Die EU-Kommission hat die Einführung einer für die gesamte Union gleichermaßen gültigen Regelung für Kontaktverbote vorgeschlagen. Damit hätten die rund 100 000 Betroffenen, überwiegend Frauen, für die ein Gericht ein Kontaktverbot gegen einen Verfolger ausgesprochen hat, die Möglichkeit, umzuziehen oder zu Reisen, ohne belästigt zu werden.

Die schwedische EU-Parlamentariern der Sozialdemokraten, Anna Hedh, aktive Fürsprecherinnen einer gemeinsamen Regelung begrüßt die Initiative: „Die Regelungen sehen heute in den Mitgliedsstaaten sehr unterschiedlich aus. Einige Länder kennen solche Regeln gar nicht, andere – wie Schweden – haben weit reichende Verbotsmöglichkeiten. Eine gemeinsame Regel auf EU-Ebene wird also noch eine Weile auf sich warten lassen. Aber es ist gut, dass darüber jetzt gesprochen wird.“

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