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Eklat bei Reichstagseröffnung SD verlässt Gottesdienst

Publicerat tisdag 5 oktober 2010 kl 14.06
Vorher war die Welt noch in Ordnung. Maud Olofsson von der Zentrumspartei begrüsst Jimmie Åkesson

Die Abgeordnetengruppe der rechtspopulistischen Schwedendemokraten (SD) hat aus Protest den Gottesdienst zur Eröffnung des Reichstages verlassen. Anlass war die Predigt von Bischöfin Eva Brunne, wonach Menschen in einer Demokratie den gleichen Wert haben, unabhängig ihrer Herkunft.

Der Parteivorsitzende Jimmie Åkesson sagte der Nachrichtenagentur TT, dass die Rede der Bischöfin völlig unangebracht gewesen sei. Die Vertreter der übrigen Reichstagsparteien zeigten sich unterdessen empört und entsetzt vom Agieren der Schwedendemokraten. Die Fraktionsvorsitzende der Konservativen, Anna Kinberg Batra, sagte: „Wenn man sich davon provoziert fühlt, wenn vom gleichen Wert der Menschen gesprochen wird, mache man deutlich, dass man zu einer extremen Partei gehöre.“ Andere Politiker äusserten die Vermutung, dass der Auszug der Schwedendemokraten bereits vorher abgesprochen war.

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