Stammzellenforschung

Reparatur von Rückenmark

Wissenschaftlern am Karolinischen Institut ist es erstmals gelungen, mittels Stammzellen geschädigtes Rückenmark bei Mäusen zu reparieren. Die Entdeckung weckt Hoffnungen, die Methode auf den Menschen übertragen zu können. Beschaffenheit und Funktion der Stammzellen allein reiche allerdings nicht aus, geschädigtes Rückenmark gänzlich wiederherzustellen. Notwendig sei die Entwicklung von Medikamenten, die Zellteilungsprozess unterstützen, so der Leiter der Studie, Professor Jonas Frisén.

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