MEDIZIN

Ärztegesellschaft für Sterbehilfe bei Schwerkranken

Die Schwedische Ärztegesellschaft hat sich in ihren neuen Richtlinien für aktive Sterbehilfe ausgesprochen. Wenn alle anderen Behandlungsmethoden versagt hätten, der Patient quälende Symptome und voraussichtlich nur noch sehr kurze Zeit zu leben habe, solle er die Möglichkeit erhalten, eingeschläfert zu werden, stellt die ethische Delegation der Schwedischen Ärztegesellschaft in ihren am Montag veröffentlichten neuen Richtlinien fest. Die Entscheidung darüber, ob die Symptome uneträglich seien, solle dem Patienten obliegen.

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