Die Bank nach den Ausschreitungen
KRAWALLE IN RINKEBY

Rinkeby-Krawalle: Steinewerfer verurteilt

Wegen der Beteiligung an Ausschreitungen im Stockholmer Vorort Rinkeby im vergangenen Sommer hat das Amtsgericht Solna am Dienstag vier Jugendliche und junge Erwachsene zum Aufenthalt im geschlossenen Jugendheim beziehungsweise zur Ausführung gemeinnütziger Arbeit verurteilt.  

Die vier Verurteilten müssen zudem gemeinsam umgerechnet rund 23.000 Euro Schadenersatz zahlen, unter anderem an die Bank Nordea, deren Filiale zwei von ihnen vandalisiert hatten. In der Nacht zum 10. Juni waren an die 20 Personen in die Filiale eingedrungen, hatten Brände gelegt und versucht, Geld zu entwenden. Anrückende Polizisten und Feuerwehrleute wurden mit Steinen beworfen. Die Polizei hatte insgesamt 14 Personen festgenommen, sieben von ihnen waren angeklagt worden.

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