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Anti-Raucherkampagne erfolglos

Das Institut für Volksgesundheit hat sich enttäuscht über das Ergebnis einer vor zwei Jahren gestarteten Kampagne gegen das Rauchen geäuβert. Ein Sprecher sagte in Stockholm, leider sei die Zahl der Raucher sogar weiter gestiegen. Deshalb seien nun drastische Maβnahmen gegen den schädlichen Tabakkonsum notwendig.

Der Institutssprecher stellte dazu einen Vier-Punkte-Plan vor. Er sieht eine Erhöhung der Tabaksteuer um fünf Prozent jährlich sowie ein Verbot jeglicher Tabakwerbung vor. Auβerdem soll es ein Rauchverbot für Jugendliche unter 18 Jahren sowie mehr Nichtraucher-Zonen geben. Bisher steht nicht fest, wann ein entsprechender Gesetzentwurf im Parlament eingebracht werden soll.

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