Gesundheit

EU-weites Krebsforschungsnetzwerk

Auf Anregung der EU-Kommission gründet sich heute ein Kooperationsrat für die Krebsforschung mit 28 renommierten Teilnehmerinstituten aus ganz Europa. Ziel sei es, Forschungsprojekte zu koordinieren und Ressourcen besser auszunutzen, erklärt Professor Ulrik Ringborg vom Karolinischen Institut, das die Kooperation leitet. So würden künftig bestimmte Laboruntersuchungen nur noch an einem Forschungsstandort ausgeführt, um zu vermeiden, dass teure Apparate-Parks mehrfach angeschafft werden müssten. Auf diese Weise stünden Mittel für mehr verschiedene Studien zur Verfügung. An dem Projekt nehmen unter vielen anderen die Universtitäten Amsterdam, Stockholm, Heidelberg, Cambridge und Oxford sowie das Krebsforschungsinstitut der Vereinten Nationen in Lyon teil.

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