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Terrorismus

Bildt verurteilt Moskauer Anschlag

Publicerat tisdag 25 januari 2011 kl 08.31
Reaktionen auf den Anschlag
(1:32 min)
Bestürzt und betroffen - Carl Bildt

Außenminister Carl Bildt hat den Terroranschlag auf dem Moskauer Flughafen Domodedowo scharf verurteilt. Zugleich sprach er dem russischen Volk die Anteilnahme Schwedens aus. Bildt sagte im Schwedischen Rundfunk, das Selbstmordattentat habe erneut gezeigt, dass der Terrorismus ein ernstzunehmendes Problem sei.

Laut Angaben des Auβenministeriums vom Dienstag sind schwedische Staatsbürger nicht von dem Anschlag betroffen. Weiter heißt es, die Sicherheitslage in Schweden sei unverändert.

Auβenminister Carl Bildt ist in der Wahl seiner Worte sehr deutlich: „Wir verurteilen das Geschehene aufs Schärfste und sprechen der russischen Bevölkerung, die erneut von einem ernsten Terroranschlag getroffen wurde, unsere Sympathien aus.“

An Spekulationen unmittelbar nach dem Anschlag, dass dahinter Separatisten aus der Kaukasus-Region stammen, wollte sich Bildt am Dienstagmorgen nicht beteiligen: „Es hat schon zuvor Terroranschläge auf diesen Flughafen gegeben, die an diese Region geknüpft waren, aber es ist noch zu früh, solche Schlüsse zu ziehen.“

Keine Schweden betroffen

Laut einem Sprecher des Auβeniminsteriums deutet nichts darauf hin, dass Schweden von dem Anschlag betroffen sind. Die skandinavische Fluggesellschaft SAS fliegt einen anderen Moskauer Flughafen an.

Der Anschlag in Domodedovo wird auch keine unmittelbare Konsequenzen für die Sicherheitskontrollen in Schweden haben, wie Eva-Mari Löfqvist von der Transportbehörde bestätigt: „Wir haben keine Informationen erhalten, dass sich die Sicherheitslage auf den schwedischen Flughäfen verändert hat.“

Die schwedischen Behörden äußern sich noch äußerst zurückhaltend, inwieweit der Moskauer Anschlag die Sicherheitsroutinen auch in Schweden beeinflussen wird. Noch wisse man zu wenig über den Tathergang in der russischen Hauptstadt, so  Eva-Mari Löfqvist.

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