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afghanistan

Neue Angriffe auf schwedische Soldaten

Eine Einheit des schwedischen ISAF-Kontingents im Norden Afghanistans ist erneut unter Beschuss geraten. Ein Militärsprecher teilte mit, eine von afghanischen Soldaten begleitete schwedische Patrouille sei aus dem Hinterhalt angegriffen worden. Der Zwischenfall ereignete sich bereits am Sonnabend. Später wurden die Soldaten ein zweites Mal beschossen. Nach Angaben des Sprechers gab es keine Verwundeten.   

Mehrere Soldaten des schwedischen ISAF-Kontingents sind im vergangenen Herbst von Blutparasiten befallen worden. Wie die Militärführung in Stockholm mitteilte, erkrankten die Soldaten an Leishmaniose, nachdem sie von Insekten infiziert worden waren. Gegen die Geißelparasiten wurden starke Antibiotika eingesetzt, die bei mehreren Betroffenen Sehstörungen und Magenkrämpfe auslösten. Inzwischen sind nach Angaben des Oberkommandos alle Betroffenen vollständig genesen.

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