Wichtiges Exportprodukt für den ägyptischen Markt (Foto: Fredrik Sandberg/Scanpix)
Lage in Ägypten

Unruhen treffen schwedische Holzunternehmen

Die unruhige Lage in Ägypten hat wirtschaftliche Folgen für schwedische Firmen in der Region. Wie der Schwedische Rundfunk berichtet, wirkt sich insbesondere die Schließung des Hafens in Alexandria negativ aus. Betroffen sind vor allem schwedischen Holzunternehmen, weil das nordafrikanische Land seit einigen Jahren den zweitgrößten Exportmarkt für die schwedische Sägewerksindustrie darstellt. Auch andere nordische Unternehmen haben inzwischen auf die Situation im Land reagiert. Die dänische Containerschiffsreederei Mærsk hat ihre Hafentätigkeit in Ägypten eingestellt und ihre Büros vorübergehend geschlossen. Der norwegische Farbenhersteller Jotun schloss seine Fabrik in Ismailia aus Sorge vor Unruhenund Plünderung.

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