Die Bewohner von Östersund mussten ihr Trinkwasser abkochen. Foto: Anders Wiklund / SCANPIX

Parasit im Trinkwasser unschädlich gemacht

Das nordschwedische Östersund kann wohl im Fall des verseuchten Trinkwassers aufatmen. Forscher aus den USA haben bestätigt, dass die UV-Bestrahlung des Trinkwassers den Parasiten Cryptosporidium unschädlich gemacht hat. Jetzt muss noch das Wasserleitungssystem gespült werden, damit die Bewohner wieder Leitungswasser trinken können, ohne es vorher abzukochen. Ende des vergangenen Jahres waren über 10.000 Menschen wegen des Parasiten im Wasser erkrankt. Die Suche nach dem Ursprung der Verunreinigung hatte sich als sehr schwierig erwiesen. Mit der Bestrahlung durch das ultraviolette Licht scheint das Problem gelöst.

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