Radfahrer leben gefährlich
unfallbilanz

Immer weniger Verkehrsopfer

Neue Zahlen haben die führende Rolle Schwedens in Sachen Verkehrssicherheit bestätigt. Nach Angaben der Straßenverkehrsbehörde kamen im vergangenen Jahr 270 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Das war die niedrigste Zahl seit Jahrzehnten. In den Sechziger Jahren lag die Unfallbilanz bei etwa 1.300 Verkehrstoten. Etwa 25.000 Menschen wurden im vergangenen Jahr bei Verkehrsunfällen verletzt.

Radfahrer und Motorradfahrer sind im Verkehr besonders gefährdet. Im Rahmen des 1997 vom Parlament verabschiedeten Verkehrssicherheitsprogramms mit der Bezeichnung Nullvision wird für die kommenden Jahre eine weitere Verringerung der Zahl von Toten und Verletzten angestrebt.

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