Republikaner wittern Blut (Foto:Stig-Åke Jönsson / Scanpix)
Vorwürfe gegen Freund Carl XVI. Gustafs

Linke Abgeordnete fordert Prüfung von Kontakten des Königs mit kriminellem Milieu

Die Vertreterin der Linkspartei im Justizausschuss des Reichstags hat die Einrichtung einer Wahrheitskommission gefordert, um die Verbindungen zwischen König Carl XVI. Gustaf und seiner Freunde zur kriminellen Szene zu prüfen.

In einer schriftlichen Anfrage an Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt weist Lena Olsson auf das Risiko hin, dass der König als Vorsitzender im Außenpolitischen Ausschuss erpresst werden könnte. Olsson möchte, dass der König bis zur Klärung seinen Vorsitz im Ausschuss ruhen lässt. Anlass ist ein Buch eines Journalisten über organisierte Kriminalität. Dort wird beschrieben, wie ein Freund des Königs einen bekannten Kriminellen dazu bewegen wollte, Zeugen in dem Buch „Monarch wider Willen“ zu einem Dementi über den ausschweifenden Lebensstil des Königs zu überreden.

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