Virtuelle Ausgrabungen

Mit dem Bodenradar auf den Spuren der Wikingerstadt Birka

5:36 min

Neue archäologische Arbeitsmothoden können mehr Aufschlüsse über die Wikingerstadt Birka auf der Mälarinsel Björkö geben ohne dass dabei gegraben werden muss. Ein österreichisches Forscherteam des Ludwig Boltzmann-Institutes hat jetzt in Zusammenarbeit mit dem Riksantikvarieämbetet, dem schwedischen Amt für Denkmalpflege, große Teile von Birka virtuell erfasst. Dabei musste kein Spatenstich den Boden der ehemaligen Wikingerstadt, die ihre Blütezeit zwischen den Jahren 750 und 970 hatte, durchpflügen, wie Professor Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut gegenüber Radio Schweden erklärt.

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