Bombenanschläge im Sommer

Ikea wird erpresst

Die Sprengstoffanschläge in Europa auf die Warenhäuser des schwedischen Möbelherstellers Ikea sind Teil eines Erpressungsversuches. Dies bestätigte eine Sprecherin des Unternehmens gegenüber der Boulevardzeitung Expressen. Im Mai und Juni waren in Filialen in Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland kleinere Sprengladungen detoniert, die jedoch nur geringen Personenschaden verursacht haben. Diese seien mit Erpressungsversuchen verbunden, so die Ikea-Sprecherin. Das Unternehmen habe die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt und folge den Empfehlungen der Polizei, so die Sprecherin weiter.