Kronprinzessin Victoria ist Schirmherrin der Spendenaktion
Studie:

Zu langes Warten auf Krebsbehandlung

Der schwedische Krebs-Fonds hat die Wartezeiten beanstandet, die zwischen einer Brustkrebsdiagnose und dem Beginn der Behandlung entstehen. Eine neue Studie der privaten Vereinigung belegt, dass die von den Gesundheitsbehörden vorgegebene Frist von höchstens zwei Wochen regional zum Teil erheblich überschritten wird. In der Studie heißt es, da der Zeitfaktor für eine Heilung bei Krebserkrankungen lebenswichtig sei, müssten die Voraussetzungen für einen raschen Behandlungsbeginn landesweit geschaffen werden. Damit würden die Überlebenschancen von Krebspatienten deutlich erhöht. In diesem Monat sammelt der Krebs-Fonds wie alljährlich durch den Verkauf rosafarbener Schleifen Spendengelder für eine wirksamere Bekämpfung bösartiger Geschwulstkrankheiten.

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