Mobbing, Leistungsdruck und allgemeiner Stress sind häufige Probleme schwedischer Schüler.
Schüler müssen ohne Psychologen auskommen

Schulischer Gesundheitsdienst vielfach unterbesetzt

Die Schulaufsichtsbehörde hat die mangelnden Ressourcen der schulischen Gesundheitsdienste im Land kritisiert. Einer Untersuchung der Behörde zufolge gibt jeder dritte Schulrektor an, dass seine Schule nicht genügend Psychologen und anderes Fachpersonal habe, um den Bedürfnissen der Schüler gerecht zu werden. Dieser Umstand sei laut Behördenchefin Anna-Marie Begler Besorgnis erregend, insbesondere weil auch an anderen Stellen des Gesundheitswesens erheblich gespart würde. Untersucht wurden insgesamt rund 760 Grundschulen der Klassen 1 bis 9.

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