Seit langem ein Streitobjekt in Schweden
SCHÖNES WOCHENENDE

200 Jäger jagen eine Wölfin

In der südschwedischen Provinz Kronoberg ist die Schutzjagd auf eine aus Norwegen eingewanderte Wölfin eingeleitet worden. Das mit einem GPS-Sender ausgestattete Tier hatte in Kronoberg sowie in Kalmar und Blekinge mehrfach Schafe angegriffen. Das Staatliche Amt für Naturschutz hatte daraufhin die Erlaubnis zur Schutzjagd gegeben. Knapp 200 Jäger sind für die Jagd zugelassen. Gegen den Beschluss des Naturschutzamtes war eine Reihe von Protesten eingegangen, so von der Vereinigung Wolfes in Scandinavia, die eine unmittelbare Rücknahme des Beschlusses fordert. Die Jagd wird indessen fortgesetzt, bis das Verwaltungsgericht eventuell ein anderslautendes Urteil fällt.

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