Das Nachtleben ist bisweilen undurchsichtig
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Massagesalons im Blickpunkt der Gesetzeshüter

Steuerbehörde und Polizei wollen verstärkt Thai-Massagesalons unter die Lupe nehmen. Wie die Tageszeitung Dagens Nyheter berichtet, haben Steuerfahnder und Polizei seit einigen Monaten die Zusammenarbeit intensiviert, um Steuerhinterziehung sowie dem vermuteten Verkauf sexueller Dienste, teilweise im Zusammenhang mit Menschenhandel, auf die Spur zu kommen.

Eine Polizeisprecherin sagte der Zeitung, die Polizei habe Angaben über sexuelle Dienste erhalten, die die Frage aufkommen ließen, ob es in Schweden demnächst „an jeder Straßenecke ein Bordell” geben werde. In Stockholm hat sich die Zahl der Thai-Massagesalons seit 2009 mehr als verdoppelt. Mittlerweile sind an die 190 Salons im Thai-Massage-Guide registriert. Aufgrund des Verbots von Kuppelei gibt es in Schweden offiziell keine Bordelle. Der Kauf sexueller Dienste steht unter Strafe, während Prostitution, also der Verkauf von Sex, zulässig ist.

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