Die Seite will russische Geheiminformationen zu Übergriffen und Korruption veröffentlichen (Fotomontage: Scanpix)
Von Wikileaks zu Rusleaks

Enthüllungs-Plattform wählt als Sitz Schweden

Mit der russischen Website Rusleaks hat sich eine weitere kontroverse Internet-Plattform für Enthüllungsjournalismus in Schweden angesiedelt. Wie der Schwedische Rundfunk berichtet, wird Rusleaks nach dem Verbot in Russland nunmehr vom Webhoster PRQ betrieben. PRQ beherbergt bereits die Server anderer umstrittener Websites, darunter die Enthüllungsplattform Wikileaks sowie die Nachrichtenagentur Kavkaz Center, die sich selbst als „tschetschenisch, international und islamistisch“ bezeichnet. Laut PRQ-Chef Mikael Viborg soll Rusleaks helfen, Geheiminformationen über Korruption und Übergriffe in Russland öffentlich zu machen.

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