Verzögerungen bei Vorsorge

Noch keine Entscheidung über Anti-Krebsimpfstoff

Die schwedischen Regionalverwaltungen bemühen sich um eine rasche Entscheidung zur landesweiten Einführung vorbeugender Impfungen zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Der Vorsitzende der für Gesundheitswesen zuständigen Abteilung des Verbandes der Gemeinden und Provinzlandtage, Mats Eriksson, äußerte die Hoffnung auf eine Einigung über die Impfstoffbeschaffung innerhalb weniger Wochen. Ein Grund für die Verzögerung ist ein Streit zweier Arzneimittelhersteller über das Recht zur Belieferung der Gesundheitsämter. Am Montag hatte die Provinz Skåne eine eigene Entscheidung über den Ankauf des Impfstoffes angekündigt, um die Vorbeugeaktion zu beschleunigen.   

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