Arbeitserlaubnis

Drei von vier Bewerbungen fehlerhaft

Die Einwanderungsbehörde Migrationsverket hat bei einer Untersuchung von chinesischen Bewerbern um Arbeitserlaubnis Mängel entdeckt. In drei Viertel der 200 Fälle seien Fehler entdeckt worden, schreibt die Tageszeitung Svenska Dagbladet. Jonas Lindgren vom Migrationsverket sagte gegenüber der Zeitung, er habe so etwas noch nicht gesehen. Man arbeite nun mit der Polizei zusammen. Er könne zudem nicht ausschließen, dass es zu einer Anzeige komme. Es besteht Verdacht auf Menschenhandel.

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