Ein norwegisches Militärflugzeug des verunglückten Typs Hercules (foto: Norska Försvaret)
schweden/norwegen

Hercules-Kommission stellt Untersuchungen ein

Vier Wochen nach dem Flugzeugunglück am Kebnekaise-Massiv hat die schwedische Untersuchungskommission ihre Tätigkeit am Freitag eingestellt. Ein Sprecher sagte, obwohl die Flugschreiber der norwegischen Militärmaschine nicht gefunden worden seien, gebe es ein klares Bild vom Hergang des Unglücks. Das Hercules-Transportflugzeug war am 15. März während eines Manövers gegen die Westwand des Kebnekaise geprallt. Die fünf Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.

Die so genannten Black Boxes mit den Daten über den Unglücksflug sind unter meterhohen Schneemassen begraben. Die Suche nach ihnen soll nach der Schneeschmelze im Sommer wieder aufgenommen werden.

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