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Finanzpolitik

EU-Einigung kommt Schweden entgegen

Deutschlands Finanzminister Schäuble wollte eine einheitliche Quote in der EU. Er bekam sie nicht - zur Freude Stockholms.

Die Banken in der Europäischen Union müssen künftig mehr eigenes Kapital vorhalten, um ihre Kreditgeschäfte abzusichern. Die einzelnen Mitgliedsstaaten können jedoch auch eine noch höhere Untergrenze festlegen, als von der EU verlangt. Damit haben die Finanzminister der Union einer zentralen Forderung der schwedischen Regierung zugestimmt. Die Umsetzung der sogenannten Basel III-Reformen in der EU sieht eine schrittweise Erhöhung der Eigenkapitalquote von derzeit mindestens zwei auf mindestens sieben Prozent bis 2019 vor. Im Stockholmer Reichstag wird jedoch laut Schwedischem Rundfunk eine Untergrenze von zwölf Prozent ab 2015 geplant.

Neben Schweden hatte sich vor allem Großbritannien dafür stark gemacht, über die EU-weiten Anforderungen hinaus zu gehen. Die Wirtschaft beider Länder hängt stark von den heimischen Banken ab. So hat Schweden gemessen an der Einwohnerzahl den drittgrößten Bankensektor überhaupt in der EU.

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