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Hatte teils fatale Folgen
Amt muss nachbessern

Neue Untersuchung zu Narkolepsie

Die Fälle von Narkolepsie-Erkrankungen, die in Schweden in Folge der Impfung gegen die Schweinegrippe aufgetreten sind, stehen offenbar mit der jeweiligen Lieferungsnummer des Impfstoffs Pandemix in Zusammenhang. Darauf hat die Narkolepsie-Vereinigung hingewiesen, die Eltern von Betroffenen organisiert.

Das im Volksmund Schlafkrankheit genannte Leiden hatte rund 220 Schweden, darunter 170 Minderjährige, nach der Impfung befallen. Bei der Untersuchung der Impfstofflieferungen stellte sich heraus, dass die Erkrankten sämtlich mit Impfstoff aus den 12 gleichen Lieferungen geimpft worden waren. Insgesamt hatte es 35 Lieferungen gegeben. Das Amt für Medikamentenwesen hatte einen entsprechenden Zusammenhang bisher stets zurückgewiesen, kündigte vor dem Hintergrund der aktuellen Zahlen am Freitag jedoch eine neue eigene Untersuchung an.

In Schweden hatte sich im internationalen Vergleich ein sehr groβer Bevölkerungsanteil impfen lassen. Die Impfung war den Menschen staatlicherseits dringend empfohlen worden. 

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