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Debatte der Parteivorsitzenden

Schlagabtausch in Sachen Wirtschaft, EU und Arbeitslosigkeit

Publicerat onsdag 13 juni 2012 kl 13.03
Vertrat seinen Chef: Mikael Damberg

Eurokrise, Schulpolitik und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit waren die dominierenden Themen bei der Debatte der Parteivorsitzenden im schwedischen Reichstag. Der konservative Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt erinnerte dabei an die unsichere Lage, in der sich die europäische Wirtschaft befinde. Sie werde auch Auswirkungen auf Schweden haben.

Die Sprecherin der Grünen, Åsa Romson forderte, dass Schweden einen formalen Ausnahmestatus für die Euro-Zone erhalten soll. Das Land ist zwar nicht in der Europäischen Währungsunion, ist aber vertraglich zu einem Beitritt verpflichtet. Das Nein zum Euro in der Volksabstimmung sollte sich auch in den Verträgen des Landes mit der EU widerspiegeln, so Romson.

Scharf angegriffen wurde Reinfeldt vom Sozialdemokraten Mikael Damberg, der erstmals den Parteivorsitzenden Stefan Löfvén vertreten hat, da dieser über kein Reichstagsmandat verfügt. Damberg warf der bürgerlichen Regierung vor, zu wenig gegen die Arbeitslosigkeit zu unternehmen.

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