Beschlagnahmte Internet-Drogen
Nach mehreren Todesfällen

Behörden warnen vor gefährlicher Droge

Die Zollbehörde warnt vor der neuen, lebensgefährlichen Droge mit dem Namen 5-it, die vorwiegend über das Internet verkauft wird.

Seit April sind Spuren der Droge im Zusammenhang mit 14 Todesfällen gefunden worden. Bei sämtlichen obduzierten Opfern handelte es sich um junge Männer. Lars Hansson, Drogenspezialist der Zollbehörde, sagte dem Schwedischen Rundfunk, viele hielten 5-it, zu dessen Nebenwirkungen Verwirrung und Angst gehören, fälschlicherweise für harmlos. Erschwerend sei, dass die Droge nach wie vor legal erworben werden könne. Das Institut für Volksgesundheit hat der Regierung jedoch ein Verbot empfohlen. In Erwartung einer eventuellen Gesetzesänderung kann das Zollamt schon jetzt die Droge beschlagnahmen.

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