Gefeiert wurde oft und gern
Lernen für Feinschmecker

Behörde tarnte Luxusdiners als Seminare

Die Generaldirektorin der Behörde für Wirtschaftswachstum, Christina Lugnet, ist zu einer Unterredung ins Wirtschaftsministerium einbestellt worden. Hintergrund sind Manipulationen mit Steuergeldern.  

Wie der Schwedische Rundfunk berichtet, hat die Behörde Aktivitäten wie Essen in luxuriösen Restaurants und Unterhaltungsveranstaltungen offiziell als Seminare deklariert, um anschließend die Mehrwertsteuer zurückfordern zu können. Insgesamt soll es sich um Beträge von umgerechnet rund 15.000 Euro handeln. Wie am Montag bekannt geworden war, hat die Behörde in anderthalb Jahren 1,7 Millionen Euro für Konferenzen und interne Ausbildung mit entsprechender Verköstigung und Übernachtung ausgegeben. 

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