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artenschutz

Gerichtsurteil schützt Junsele-Wölfin

Nun auch durch Urteil geschützt

Die Naturschutzbehörde hat falsch gehandelt, als sie im nordschwedischen Junsele eine aus Russland stammende Wölfin zum Abschuss freigab. Das stellte das Verwaltungsgericht in Stockholm in einem jetzt gefällten Urteil fest. Die Jagd auf das Tier war bereits in der vergangenen Woche eingestellt worden, nachdem die EU-Kommission die Durchsetzung eines von ihr erlassenen Verbots angemahnt hatte.

Weil samische Rentierzüchter im Gebiet von Junsele gedroht hatten, die Wölfin zu erlegen, war sie seit März letzten Jahres insgesamt dreimal mit einem Hubschrauber in ein südlicher gelegenes Gebiet gebracht worden. Sie war jedoch jedes Mal in ihr Revier zurückgekehrt und hatte dort mehrmals Rentiere gerissen. Daraufhin hatte die Naturschutzbehörde das Tier zum Abschuss freigegeben. Das Verwaltungsgericht befand nun, die Behörde hätte die Interessen der Rentierzüchter nicht höher bewerten dürfen als den Schutz der genetisch wertvollen Wölfin.

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