Junge Menschen sind häufig schwer zu vermitteln
Jugendarbeitslosigkeit

Direktorinnen fordern Verbesserungen

Die Spitzen von Schulbehörde und Arbeitsämtern fordern verbesserte Maßnahmen zu Jugendarbeitslosigkeit. Wie die beiden Generaldirektorinnen in der Tageszeitung Dagens Nyheter schreiben, finden immer mehr Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahre keine Anstellung.

Vor allem Kommunen, Städte und Arbeitsämter müssten deshalb aktiver werden. Die Ausbildung der Jugendlichen müsse intensiviert und die Arbeitsämter besser auf die Bedürfnisse der jungen Menschen eingestellt werden. Die Teilnahme an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen sollte dabei auch 16- und 17-Jährigen entgolten werden. Am allerwichtigsten sei jedoch, dass noch mehr Jugendliche das Gymnasium besuchten.

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