Die Endlagerung befindet sich in der Nähe des Kernkraftwerks Forsmark
Behörde kündigt Untersuchung an

Inhalt von Atommüll ungeklärt

Radioaktiver Abfall, der beim Kernkraftwerk Forsmark zur Endlagerung unter dem Meeresboden abgelagert worden ist, hat möglicherweise Inhalte, für deren Aufbewahrung die entsprechenden Behältnisse nicht vorgesehen sind.

Wie die Tageszeitung Upsala Nya Tidning in ihrer Internetausgabe schreibt, will die Strahlenschutzbehörde die Abfallbehälter entnehmen und einer Untersuchung unterziehen. Das für die Lagerung zuständige Unternehmen SKB (Svensk Kärnbränslehantering) hatte die Behörde über entsprechende Bedenken informiert. Der radioaktive Abfall stammt überwiegend aus den Bereichen Forschung, Gesundheitswesen und Industrie.

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