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Gericht folgte Staatsanwaltschaft

Hohe Strafen für Rauschgiftschmuggel - Polizei warnt vor leichtem Erwerb

Publicerat fredag 8 mars 2013 kl 12.55
1,4 Tonnen Narkotika wurden beschlagnahmt

In einem viel beachteten Fall von Rauschgiftschmuggel hat das Amtsgericht Stockholm am Freitag zwei Männer zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt.

Das Komplott war im Sommer 2010 aufgedeckt worden, als ein schwedischer Segler in der Karibik mit insgesamt 1,4 Tonnen Kokain an Bord gestellt worden war. Im Dezember des gleichen Jahres wurde in Kolumbien ein Bankräuber schwedischer Nationalität festgenommen. Er gilt als Drahtzieher von Rauschgiftschmuggel im Wert von umgerechnet bis zu knapp neun Millionen Euro. Der Drahtzieher wurde zu 18 Jahren Freiheitsentzug verurteilt, der so genannte Alleinsegler zu 14 Jahren. Das Gericht folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft.

Unterdessen wird vor allem in Stockholm vor einer Ausbreitung des Rauschgifthandels gewarnt. Im Schwedischen Rundfunk betonten Repräsentanten der Polizei, namentlich Heroin sei derzeit so billig und leicht zu beschaffen wie seit Jahren nicht mehr. Derzeit entstehe eine neue Generation von Heroinsüchtigen. Als Handelszentrum für Heroin in der Hauptstadt gilt nach wie vor der Platz Sergels Torg.

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