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"Nicht auszuhalten"

Schyman steigt wieder ein

Publicerat måndag 11 mars 2013 kl 14.17

Gudrun Schyman, ehemals Parteivorsitzende der Linken sowie Sprecherin der Feministischen Initiative (FI), schickt sich an, in die "große" Politik zurückzukehren. Am Montag wurde ihre neuerliche Kandidatur als FI-Sprecherin offiziell bestätigt.

Damit tritt Schyman auf dem FI-Kongress Anfang April zum Kampf um die Funktion einer Sprecherin an. Die Partei, die Feminismus als ideologischen Ausgangspunkt hat, kann bis zu drei Sprecher im Amt bestätigen.

Schyman hatte ihre Funktion in der Partei 2011 abgegeben und arbeitet seither als Kommunalpolitikerin im südschwedischen Simrishamn. Es sei nun aber Zeit, wieder feministische Politik zu betreiben, so Schyman. Die jetzige Situation in Schweden, mit wachsendem Sexismus und wachsenden Lohn- und Gehaltsunterschieden zwischen Frauen und Männern, sei "nicht zum Aushalten".

Schyman hatte 2005 zu den Mitbegründerinnen der Feministischen Initiative gehört, die aber bei den Reichstagswahlen 2006 erfolglos blieb. Schyman gilt als streitbare wie umstrittene Politikerin. Um auf Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern aufmerksam zu machen, verbrannte sie während der traditionellen Politikerwoche in Almedalen 2010 Geldscheine im Wert von mehr als 10.000 Euro. Die Aktion traf damals auf starke Kritik.

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