Bergungsarbeiten am Dienstagmorgen
Zwei Tote nach Verfolgungsjagd

Ermittlungen zum Vorgehen der Polizei

Nach dem Tod von zwei Personen im Zusammenhang mit einer Verfolgungsjagd durch die Polizei werden Ermittlungen wegen Dienstvergehens und fahrlässiger Tötung eingeleitet. Das hat Håkan Roswall, Staatsanwalt beim landesweiten Dezernat für Polizeiangelegenheiten, im Schwedischen Rundfunk erklärt.  

 
 

 

Voraussichtlich werde der zuständige Diensthabende bei der Polizei in Uppsala zur Verantwortung gezogen, so der Staatsanwalt. Die zwei Personen, die nach Angaben eines Tankstellenbetreibers getankt hatten, ohne zu bezahlen, waren in der Nacht zum Dienstag ertrunken, als ihr Pkw in der Gegend von Enköping ins Wasser stürzte. Im Versuch, den sie verfolgenden Polizisten zu entkommen, hatten sie die Absperrung zu einer Brücke durchbrochen. Die Ziehbrücke war zu diesem Zeitpunkt auf Veranlassung der Polizei hin geöffnet worden.

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